In so manchen Ländern besitzt das Origami Falten einen besonderen Status und eine durchaus lange Tradition. So wird beispielsweise in Asien seit langen diese erstaunliche Falttechnik praktiziert und man kann sich dort an solch wunderlichen Ergebnissen wie der Origami- Rose erfreuen. Diese Origami- Rose ist aber nur eine der zahlreichen Möglichen Faltbeispiele, denn auch Tiere oder Sterne kann man damit basteln. Erstaunlicherweise wird aber diese durchaus attraktive Bastelform in Deutschland noch nicht so häufig ausgeübt. Dies liegt vermutlich daran, dass man auf den ersten Eindruck davon ausgeht, dass die Origami Technik sehr schwer zu erlernen ist. Dabei benötigt man um diese Technik zu erlernen, nur ein wenig Fingerspitzengefühl und ein wenig Geduld, denn dank der ausführlichen Anleitungen kann jeder diese Basteltechnik erlernen.

1. Man nehme ein quadratisches Papier. Dann faltet man es von der Links-Unten-Ecke auf die Rechts-Oben-Ecke. Das Selbe wiederholt man mit der
anderen Seite. Nun wird das Blatt noch einmal horizontal und einmal vertikal gefaltet.
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2. Man lässt sich nun von den Falten führen und schlägt die rechte und die linke Seite ein, sodaß zum Schluß alle vorhergehenden Ecken des
Quadrates übereinander liegen.
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3. Man nimmt nun die rechte und linke Ecke der oberen Schicht und faltet diese auf die Mittellinie. Nun wird dies wieder aufgeklappt.
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4. Die vorgefalteten Kanten machen es nun möglich die Lasche...
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5. ... nach hochzuziehen.
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6. Um das gleich auf der Rückseite zu machen, wiederholt man einfach Schritt 3-5. Dann "umblättern", d. h. die rechte auf die linke Kante klappen. Ebenfalls auf der Rückseite.
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7. Auf Rück- und Vorderseite werden nun die unteren Ecken auf die obere Ecke gefaltet.
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8. Du hast jetzt ein Dreieck...
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9. Die gerade nach oben gefalteten Ecken werden nun ca. in der Mitte nach unten gefaltet.
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10. Die linke und rechte Spitze wird nun zur mittleren Linie gefaltet. Schritt 8 und 9 werden nun auch auf der Rückseite wiederholt.
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11. Nun werden noch die beiden restlichen Ecken umgeblättert.
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12. Und das kommt dabei raus, wenn man das Ganze um 180° dreht...
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13. Nun kann man die Ecken mittig vorsichtig nach außen ziehen.
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14. Hat man alle Ecken nach außen gezogen, ergibt sich eine Blume und du hast, was du wolltest.
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