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Karton als BastelmaterialJe nachdem, wie viel Platz man hat, lässt sich eine solche Schachtel auch unter dem Bett oder hoch oben auf einem Schrank verstauen. Schließlich braucht man Schutz, wenn die Bastelarbeit nicht entdeckt werden soll oder Haustiere oder kleine Kinder eine Gefahr für die Arbeit darstellen. Schließlich sind die kleinen Kinderhände schnell einmal an Sachen dran, die sie nicht nehmen dürfen. Auch derjenige, für den die Bastelarbeit ist, wird enttäuscht sein, wenn er sie vor dem eigentlichen Überreichen schon zu sehen bekommt. Alle Kleinteile können in einem extra Karton verpackt werden, sodass man sie schnell wieder in einem Handgriff bereit und verfügbar hat. Von der Klebepistole, die natürlich abgekühlt sein muss, bis hin zu den einzelnen Fotos, Muscheln, Perlen oder Papiersorten, die man noch verbauen wollte, kann man also hier sein Bastellager einrichten. Ist die Arbeit beendet, kann alles wieder an seinen angestimmten Platz zurückgelegt werden. Die Zeitersparnis ist groß, wenn man bedenkt, wie lange es dauern würde, alles jedes Mal wieder von Neuem aus dem Schrank und aus den Schubladen zu holen. Der wahre Bastelfan entwickelt ganz eigene Praktiken, wenn es darum geht, den Arbeitsplatz wieder vorzubereiten, beziehungsweise nach der Bastelstunde wieder aufzuräumen. Nicht immer hat man das Glück, in seiner Wohnung oder seinem Haus so viel Platz zu haben, dass man einfach ein Bastelzimmer einrichten kann, in dem alles so lange liegen bleiben kann, bis es nicht mehr gebraucht wird. Basteln macht mehr Spaß, wenn man es mit ein wenig Ordnung betreiben kann. |